Zwei heisse Tipps aus der Basler Musikszene

Wenn wütender Punk auf melancholischen Elektronica trifft

Schwarzes Haar, Tattoos und harte Gitarren. Sanfte elektronische Klänge, ein Musikvideo in babypink und eine verschlafene Lockenfrisur: Die Musikerinnen und Musiker der Basler Bands Suicide Salmon und ASBEST könnten verschiedener nicht sein. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum sie bei der Liveübertragung des Jugendkulturfestivals JKF in Basel wenige Minuten nacheinander für ein Interview bei Radio X zu Gast waren.

ASBEST

  • Ist eine dreiköpfige Band.
  • 2016 wurde die Band von der Sängerin Robyn Trachsel und der Bassistin Judith Breitinger gegründet.
  • Wut über Ungerechtigkeit, starke Gefühle und die Suche nach dem „richtigen“ treiben die Musikerinnen an.
  • ASBEST spielt eine wilde Mischung aus Post Punk, Noise Rock und Shoegaze.
  • Viele Songs erzählen von Robyn Trachsels Transformation zur Frau und von sozialen Ungerechtigkeiten.

Interview mit Robyn und Judith:

 

Suicide Salmon

  • Ist eine junge Band: Christian Büttiker gründete das Projekt Suicide Salmon 2018.
  • Mit in der Band spielt Christians Bruder Nicolas – die beiden spielen insgesamt in 3 Bands zusammen (The Büüsis, Raincoast und Suicide Salmon). Zoff gibts praktisch nie sagen die beiden. Sie seien ein „dreamteam“.
  • Melodiöse, kompakte Tracks mit viel Atmosphären zeichnen den Stil von Suicide Salmon.
  • Inspirieren lässt sich Christian Büttiker vor allem von Indie und experimenteller Musik.

Interview mit Christian und Nicolas:

Foto: Hanna Girard, Tim Stauffer, ASBEST

Ausgestrahlt auf Radio X

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